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Ein Ort zum Staunen, Wachsen und Selbermachen

Auf dem Naturerlebnishof Anno dazumal – wo Naturverbundenheit, Ursprünglichkeit und innere Klarheit zusammenfinden.

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Der Ort

„Orte tragen Geschichten – und manchmal erzählen sie uns, wer wir werden können.“
(J. Eulefeld)

Das Leben auf unserem war einst geprägt von Brauchtumspflege, Selbstversorgung, Direktvermarktung und einem Leben im Einklang mit den Tages- und Jahreszeiten. Hier wurde Brot gebacken, Honig geschleudert und in der hofeigenen Metzgerei produziert. Viele erinnern sich noch gerne an diese Zeit – in der Region und weit darüber hinaus. Die Gebäude, Werkzeuge und Spuren des Alltags erzählen noch heute von einer Zeit, in der vieles handgemacht, langsam und unmittelbar war.


Heute entsteht hier Stück für Stück aus Altem etwas Neues – mit Respekt für das, was war, und einer klaren Vision für das, was werden kann. Eingebettet in die sanften Hügel der Fränkischen Schweiz, fernab von jedem Trubel, ist der Hof ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart sich begegnen und Zukunft greifbar wird. Gerade hier habe ich in der Begegnung mit der Vergangenheit und den Traditionen meiner Familie, das gefunden, was mich ausmacht. Und dazu lade ich dich auch ein 

Die Kurse - Selbermachen als Erfahrung von Selbstwirksamkeit

„Was wir mit den eigenen Händen schaffen, verändert auch das, wie wir uns begegnen und was wir in uns bewegen.“
(J. Eulefeld)

Unsere Kurse knüpfen an die ursprüngliche Idee des Hofes an: mit den eigenen Händen etwas entstehen zu lassen, das bleibt. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um das Erleben – um den Duft von frisch gebackenem Brot, das Knistern des Feuers, das Schneiden, Rühren, Formen. Und um die stille Zufriedenheit, die entsteht, wenn aus einfachen Zutaten etwas Eigenes und ganz Besonderes wird.


Wir arbeiten mit dem, was da ist: saisonale Lebensmittel, alte Techniken, einfache Werkzeuge, überliefertes Wissen. So entsteht ein Raum, in dem Menschen zur Ruhe kommen, Neues lernen und sich selbst wieder spüren können. Diese Begegnung mit dir selbst ist  greifbar, schmeckbar, sichtbar.


Unsere Kurse laden dazu ein:

  • achtsam zu kochen

  • ursprüngliche Herstellungsweisen kennenzulernen

  • regionale Zutaten wertzuschätzen

  • handwerkliche Fähigkeiten auszuprobieren

  • Gemeinschaft zu erleben

  • die Freude am Selbermachen wiederzuentdecken

 

Es sind Momente, die entschleunigen und erden – ein wohltuender Kontrast zu einer Welt, die oft schnell, digital und abstrakt ist.

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Das Coaching - Klarheit finden im Kontakt mit der Natur

„Manchmal zeigt uns die Natur, was wir uns selbst nicht eingestehen wollen.“
(Julia Eulefeld)

Coaching auf unserem Hof bedeutet, einen Schritt aus dem Gewohnten herauszutreten. Hier entsteht ein Raum, in dem Menschen Abstand gewinnen, neue Perspektiven finden und innere Klarheit entwickeln können – getragen von Natur, Stille und einer Umgebung, die gerade deshalb wirkt, weil sie nicht perfekt ist.


Der Hof mit seinen Ecken, Kanten und Spuren vergangener Generationen wirkt wie ein Spiegel: Er zeigt, dass Leben nicht glatt verläuft und dass Entwicklung dort beginnt, wo wir bereit sind, Unsicherheiten auszuhalten.


Gerade für Menschen in verantwortungsvollen Rollen kann dieser Perspektivwechsel heilsam sein. Wer gewohnt ist zu steuern, zu planen und zu kontrollieren, erlebt hier, wie befreiend es sein kann, wenn die Natur den Takt vorgibt.


Coaching findet oft draußen statt – auf der Wiese, im Wald, am Feuer oder entlang eines Weges. Nicht als Methode, sondern als Haltung: Die Natur öffnet Räume, die drinnen manchmal verschlossen bleiben. Sie konfrontiert uns mit dem Ungeplanten und lädt dazu ein, die eigene innere Bewegung deutlicher wahrzunehmen.


Für Menschen im Spannungsfeld zwischen Verantwortung und Selbstverlust entsteht hier ein Ort, an dem sie wieder zu sich finden können: klarer, geerdeter und mit einem Blick für das Wesentliche.

Über mich

„Wenn das Leben andere Wege nimmt, zeigt sich, wie viel Kraft im bewussten Hinsehen liegt.“
(J. Eulefeld)

 

Seit 2023 bin ich unerwartet Hofbesitzerin – doch Landwirtin bin ich nicht - (zumindest nicht von meinem Herkommen her). Als Quereinsteigerin taste ich mich täglich neu an das Abenteuer Hofübernahme heran. Ich lerne, probiere aus, scheitere manchmal und beginne wieder von vorn. Diese Ehrlichkeit im Umgang mit Ecken, Kanten und Brüchen prägt meine Arbeit.


Durch meinen Erstberuf verfüge ich über eine fundierte pädagogisch-psychologisches Basis und langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen. Dazu kommen Weiterbildungen in Achtsamkeit, naturverbundener Prozessarbeit und intuitiver Wahrnehmung sowie ein großes autodidaktisches Interesse an naturspirituellen Themen.


Diese Mischung aus fachlicher Kompetenz, Erfahrung und intuitiver Tiefe ermöglicht eine Begleitung, die geerdet, klar und zugleich offen für innere Prozesse ist. Ich arbeite nicht mit fertigen Konzepten, sondern mit dem, was sich zeigt – präsent, achtsam und ohne esoterischen Schnickschnack.

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